16-Bit-Präzision für kleinste Signaldetails

Erfassen Sie Ripple, Störungen und seltene Anomalien mit hoher Auflösung, geringem Rauschen und tiefem Speicher.

Webinar mit PicoTechnology:

Automatisierte Messtechnik mit PicoScopes

In der Elektronikentwicklung sind es oft nicht die offensichtlichen Signalverläufe, die Probleme verursachen. Häufig liegt die Ursache tiefer: ein kleiner Ripple auf einer DC-Versorgung, ein kurzer Spannungseinbruch, eine Verzerrung im analogen Frontend oder ein sporadischer Glitch, der nur unter bestimmten Bedingungen auftritt.

Genau hier stoßen klassische Messgeräte schnell an ihre Grenzen. Wenn das Eigenrauschen des Oszilloskops zu hoch ist oder die vertikale Auflösung nicht ausreicht, verschwinden wichtige Signalanteile im Messrauschen. Die Folge: Fehler werden übersehen, Entwicklungszyklen verlängern sich und die Ursachenanalyse bleibt unsicher.

Die PicoScope 5000E Serie setzt genau an diesem Punkt an. Sie kombiniert eine hohe vertikale Auflösung mit geringem Rauschen, tiefem Speicher und moderner PC-basierter Analyse. Dadurch eignet sie sich besonders für Anwender, die nicht nur ein Signal „sehen“, sondern es wirklich verstehen wollen.

Die Serie bietet echte 16-Bit-Auflösung, Bandbreiten von 60, 100 oder 200 MHz, bis zu 2,5 GS/s Abtastrate und bis zu 1 GS Capture Memory. MSO-Modelle ergänzen die vier analogen Kanäle zusätzlich um 16 digitale Kanäle.

Warum die PicoScope 5000E Serie?

Präzision für kleine Signale

In modernen elektronischen Schaltungen sind die kritischen Details oft nicht sofort sichtbar: kleine Ripple-Anteile auf Versorgungsschienen, schwache Sensorsignale, Verzerrungen in analogen Frontends oder Störungen, die im Rauschen untergehen. Die PicoScope 5000E Serie kombiniert 16-Bit-Auflösung, geringes Rauschen und hohe Dynamik, um genau diese Signalanteile sichtbar zu machen.

Eingesetzt wird sie zum Beispiel für:
Power-Integrity-Messungen, Ripple-Analyse, Sensorik, analoge Frontends, Precision Audio und empfindliche Elektronik.

Analog und digital gemeinsam analysieren

Die MSO-Modelle kombinieren vier analoge Kanäle mit 16 digitalen Kanälen. Dadurch lassen sich analoge Signalverläufe und digitale Steuerereignisse zeitlich gemeinsam betrachten.

Eingesetzt wird sie zum Beispiel für:
Mixed-Signal-Debugging, Mikrocontroller-Schaltungen, Kommunikationsschnittstellen und die Analyse von Zusammenhängen zwischen digitalen Schaltvorgängen und analogen Effekten.

Flexible Messplattform mit Software und SDK

Mit PicoScope 7 und PicoSDK wird die 5000E Serie zu einer vielseitigen Messplattform für Analyse, Validierung und Automatisierung. Neben klassischen Oszilloskopfunktionen stehen Funktionen wie Protokolldecoding, automatische Messungen, Maskentests, AWG/Funktionsgenerator und SDK-Anbindung zur Verfügung.

Eingesetzt wird sie zum Beispiel für:
automatisierte Prüfplätze, ATE-Anwendungen, wiederkehrende Messungen, Laborautomatisierung und kundenspezifische Testsoftware.

Tiefer Speicher für seltene Ereignisse

Nicht jeder Fehler tritt dauerhaft auf. Manche Störungen erscheinen nur sporadisch, beim Einschalten, unter Last oder in bestimmten Betriebszuständen. Mit bis zu 1 GS Erfassungsspeicher lassen sich längere Signalverläufe mit hoher Detailtiefe aufzeichnen.

Eingesetzt wird sie zum Beispiel für:
sporadische Glitches, Einschwingvorgänge, Langzeitaufzeichnungen, Validierungstests und Fehlersuche bei schwer reproduzierbaren Problemen.

Geschwindigkeit für schnelles Debugging

Mit bis zu 2,5 GS/s Abtastrate und bis zu 200 MHz Bandbreite eignet sich die PicoScope 5000E Serie auch für schnelle Signalverläufe, transiente Ereignisse und anspruchsvolle Debugging-Aufgaben.

Eingesetzt wird sie zum Beispiel für:
Schaltflanken, Timing-Probleme, transiente Signale, digitale Steuerungen und Mixed-Signal-Analysen.

PicoScope 5000E+ Serie

Wenn zusätzlich höhere Geschwindigkeit gefragt ist

Für Anwendungen mit höherer Bandbreite bietet Pico zusätzlich die PicoScope 5000E+ Serie. Diese Modelle kombinieren die Vorteile der 16-Bit-Auflösung mit einem umschaltbaren 8-Bit-High-Speed-Modus.

Im 8-Bit-Modus ermöglichen die Plus-Modelle je nach Modell bis zu 500 MHz Bandbreite, 5 GS/s Abtastrate und 2 GS Speicher. Damit eignen sie sich für Anwender, die einerseits präzise 16-Bit-Messungen durchführen möchten, andererseits aber auch schnelle Flanken, höhere Frequenzen oder digitale Debugging-Aufgaben analysieren müssen.

Kurz gesagt

PicoScope 5000E:
Fokus auf 16-Bit-Präzision, geringe Signalpegel, analoge Messungen und hohe Detailtiefe.

PicoScope 5000E+:
Zusätzlich für höhere Bandbreiten, schnelle Debugging-Aufgaben und Anwendungen, bei denen zwischen Präzision und Geschwindigkeit gewechselt werden muss.

PicoScope 7 und PicoSDK: Analyse, Debugging und Automatisierung

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Erfahren Sie, wie sich Messungen mit PicoScopes vom Labor in automatisierte Prüfabläufe übertragen lassen – praxisnah, verständlich und mit Fokus auf Entwicklung, Validierung und Produktionstest.

Thema: Automatisierte Messtechnik mit PicoScopes

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