DER AXAWARD 2017

Liebe AXAWARD-Freundinnen und Freunde!

ein spannendes Science Battle gab es am 26. April 2017 im WUK in Wien zu sehen.
Aus 100 angemeldeten Teams mit knapp 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden zehn ausgewählt, die uns mit ihrer Einreichung neugierig gemacht hatten und von denen wir mehr sehen wollten….

Photos vom Finale zum Ansehen & Downloaden sind hier: DAS FINALE 17

Danke allen TeilnehmerInnen für diese exzellenten Science Battles und für die intelligenten, engagierten sowie charmanten Präsentationen von:

Move-Fit (Andreas Loschy, Georg Dollmann, Annabell Reicher, HTL Pinkafeld)
Biosignale/Schlafanalyse (Manuel Widi, Daniel Wachter, Manuel Kramer, HTL Mistelbach)
Gehirnscananalyse ( Stefan Erben, Andreas Mattes, HTL Hollabrunn)
Surgical Instruments (Irina Dobrianski, Vanessa di Vora, HTL Mössingerstraße),
Elektrochemische Reduktion von CO2 und CO zu Solarmethan , Sophie Fellhofer, HTL Braunau)
Frischeindikator (Kerstin Neuhauser, Klarra Plasser, HTL Branau),
Photomorphogenese (Janick Fallmann, Michael Wolf, HTL Leonding),
Avalaunch (Christoph Wen, Bernhard Vorhofer, Fabian Draxl,HTL Saalfelden),
NextStep (Thomas Braunegger, Maximilian Ebern, Patrik Penz, HTL Innsbruck)
Feel the music (Michaela Colic, Denny Muttahil, Julia Bohacek, Sharifa Taheri, TGM)

…..Und wer hat’s gewonnen?

BRAVO!

And the winning teams 2017……

1. Platz: HTL Braunau

Elektrochemische Reduktion von CO2 und CO zu Solarmethan.

Die diesjährige Gewinnerin Sophie Fellhofer der HTL Braunau, die alleine antrat, konnte die Jury durch ihren klugen sowie präzisen Vortrag ihres Projektes „Elektrochemische Reduktion von CO2 und CO zu Solarmethan“, überzeugen.
Die Erzeugung von elektrischer Energie durch Solarzellen und Windkraftwerke gewinnt einen immer größeren Anteil an der insgesamt produzierten elektrischen Energiemenge. Ein gravierender Nachteil der elektrischen Energie ist die mangelnde Speicherbarkeit.
Ein großes und zukunftsträchtiges Thema.

Tirol und Burgenland holen sich zweiten und dritten Platz.

2. Platz: HTL Innsbruck

Next Step:  Tourengehen soll einfacher werden.

Der zweite Platz ging an Thomas Braunegger, Patrik Penz und Maximilian Ebner der HTL Innsbruck mit ihrem Projekt: NextStep.
Das sportliche Team setzte sich mit herkömmlichen Tourenski-Bindungen auseinander. Das Team von NextStep will eine stufenlos verstellbare Steighilfe entwickeln, welche sich einerseits automatisch der Steigung anpasst oder andererseits manuell (per Knopfdruck) verstellen lässt. Eine Idee mit hohem Marktwert und Potential.

3. Platz: HTL Pinkafeld

Move-Fit. Sportlich bleiben durch bessere Info!

Den dritten Platz holten sich Annabelle Reicher, Georg Dollmann und Andreas Loschy von der HTBLuVA Pinkafeld, die mit einer Fitness-App mehr als nur Laufgeschwindigkeit und Distanz messen wollen. Move-Fit soll dies für alle AnwenderInnen möglich machen! Denn bei diesem Projekt sieht man, wie der Fuß beim Laufen belastet wird. Neben den allgemeinen Lauf-App Funktionen (Geschwindigkeit, Streckenlänge, Höhenmeter, etc.) analysiert Move-Fit das Laufverhalten eines Sportlers in Hinsicht auf das Abrollen des Fußes während der Bewegung.

Ich wünsche den GewinnerInnen, den zehn Finalteams und allen, die ihre Projekte dieses Jahr eingereicht haben für die Zukunft das Allerbeste, dass Ihr weiterhin kreativ seid und an Eure Ideen und Projekte glaubt!

WE TRUST IN YOUR TECHNICAL TALENTS!


Steffi Dittrich, AXAWARD